<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>gj-bayern.de: Pressemitteilungen</title>
    <description>Die neusten Pressemitteilungen der Grünen Jugend Bayern.</description>
    <link>http://gj-bayern.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 13:06:39 +0200</pubDate>
    <generator>Contao Open Source CMS</generator>
    <atom:link href="http://gj-bayern.de/feed-pressemitteilungen.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Auch Prominente machen die 3. Startbahn nicht sinnvoll - Grüne Jugend protestiert gegen die Erweiterung des Flughafen Münchens</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Am 16.5. lud die Flughafengesellschaft München Prominente ein zum Brunch&nbsp;ins "El Mondo", Anlass war die 20 Jahr-Feier der Flughafen München GmbH.&nbsp;Die Grüne Jugend verkündete währenddessen auf Transparenten ihren</strong>&nbsp;<strong>Protest: "Auch ihr habt unsere Erde nur geborgt" und machten darauf&nbsp;aufmerksam, dass zwei Bahnen in Zeiten des Klimawandels mehr als&nbsp;ausreichen.&nbsp;</strong><br /><br /><span>Dominik Krause (Sprecher der Grünen Jugend München) meint dazu: "Gerade&nbsp;</span><span>in Zeiten des Klimawandels müssen Entscheidungsträgerinnen und&nbsp;</span><span>Entscheidungsträger die junge und die nachfolgenden Generationen im</span><br /><span>Blick haben. Wir müssen den Klimawandel eindämmen und nicht noch&nbsp;</span><span>befeuern. Mit einem Ausbau des Münchner Flughafens zu einem&nbsp;</span><span>internationalen Drehkreuz bewirken wir das Gegenteil. Nachhaltige&nbsp;</span><span>Mobilitätsprojekte sind der Schlüssel - dazu gehört die 3 Startbahn&nbsp;</span><span>definitiv nicht! Wir wollen auch in 50 Jahren noch eine funktionsfähige&nbsp;</span><span>Verkehrsstruktur und ein lebenswertes Umland haben und nicht auf einem&nbsp;</span><span>Haufen Beton festsitzen."</span><br /><br /><span>"Wir haben Peak Oil bereits erreicht, in den kommenden Jahren wird das&nbsp;</span><span>Öl immer knapper und somit teurer werden. Das zeigte sich auch schon in&nbsp;</span><span>den letzten Jahren anhand der rückläufigen Zahlen der Flugbewegungen.&nbsp;</span><span>Alle Verkehrsbranchen reagieren darauf mit ölunabhängigen Ideen - nur&nbsp;</span><span>der Flugverkehr bleibt bisher visionslos. Daran führt auch eine sinnlose&nbsp;</span><span>Investition wie die 3. Startbahn nicht vorbei. Statt kurzfristigem&nbsp;</span><span>Denken fordern wir in sinnvolle Verkehrsprojekte zu investieren!",&nbsp;</span><span>ergänzt Charly Roderer (Sprecherin der Grünen Jugend München)&nbsp;</span><br /><br /><br /><span>Die Grüne Jugend demonstrierte gegen den Bau der 3. Startbahn nicht nur&nbsp;</span><span>aus ökologischen und klimapolitischen Gründen:</span><br /><br /><span>Dazu erklärt Florian Wilsch, Sprecher der Grünen Jugend Bayern: "Die 3.</span><span>Startbahn kostet Milliarden, ist wirtschaftlich unsinning und ökologisch&nbsp;</span><span>enorm schädlich. Auch die Imageverbesserungen an denen sich die&nbsp;</span><span>Flughafengesellschaft versucht, führen an diesen Feststellungen nicht&nbsp;</span><span>vorbei. Dass sich noch keiner der Münchner DAX-Konzerne für die 3.</span><span>Startbahn ausgesprochen hat, spricht Bände. Der Wirtschaftsstandort&nbsp;</span><span>München braucht keine 3. Startbahn, sondern sinnvolle Verkehrsprojekte&nbsp;</span><span>und ein Umland, das lebenswert bleibt. Deshalb gilt am 17. Juni: 2&nbsp;</span><span>gewinnt - 2 Startbahnen reichen!"</span></p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-zwei-gewinnt.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:05:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-zwei-gewinnt.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Grüne Jugend Bayern begrüßt Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, 9.5., beschloss die SPD-Fraktion im bayerischen Landtag, einen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Neonazi-Mordserie zu beantragen.</strong> </p> <p> Die Grüne Jugend Bayern begrüßt dieses Vorhaben. Dazu erklärt Florian Wilsch, Sprecher der Grünen Jugend Bayern: "Bei den Ermittlungen zur Mordserie gab es untragbar viele Pannen, auch bayerische Behörden dürfen bei der Aufarbeitung dieser nicht außer Acht gelassen werden. Auch im Landtag müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, die dazu führen können, dass etwas derartiges in Zukunft nicht mehr passieren kann!"</p> <p> "Die Aufarbeitung der Mordserie ist bisher nur unzureichend erfolgt.", ergänzt Regina Prade, Sprecherin der Grünen Jugend Bayern "Die Staatsregierung muss dafür auch das Versagen verschiedener Behörden eingestehen und konstruktiv im Untersuchungsausschuss mitarbeiten. Nur durch eine breite parlamentarische Zusammenarbeit können die Untersuchungen ein Erfolg werden. Neonazis entgegenzutreten ist die Aufgabe aller demokratischen Fraktionen."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-untersuchungsausschuss.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 16:21:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-untersuchungsausschuss.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>8. Mai - Ein Tag zum Feiern, nicht zum Trauern</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Auch dieses Jahr wird der 8. Mai als Tag der Befreiung begangen, an dem der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa gedacht wird.</strong> </p> <p>Der Jahrestag wird aber auch von rechten Bewegungen missbraucht, um die deutsche Bevölkerung als Opfer der aliierten Militärintervention darzustellen. Sie unterstellen den Befreiern Völkermord und versuchen mittels emotionalisierter Trauerfeiern und Mahnwachen Menschen von dieser Darstellung zu überzeugen, sie zu empören und für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.</p> <p> Hierzu erklärt Regina Prade, Sprecherin der Grünen Jugend Bayern: "Der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus wird häufig ins falsche Licht gerückt. Wir müssen diesen rechten Machenschaften aktiv entgegentreten und sie aufdecken, indem wir die Problematik offen ansprechen. Es darf keine Möglichkeit geben, dass Nazis - sei es heute, oder an einem anderen Tag - ihre Propaganda verbreiten können."</p> <p> "Der 8. Mai ist ein Tag der Feier, nicht der Trauer" ergänzt Florian Wilsch, Sprecher der Grünen Jugend Bayern "Mit dem Kriegsende war der Faschismus in Europa besiegt und Demokratie wurde von den Alliierten nach Deutschland gebracht. Um Geschichtsrevisionismus entgegenzutreten, gilt es das im öffentlichen Bewusstsein festzuhalten." </p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-mai-8.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 17:15:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-mai-8.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Zensur im Klassenzimmer - Pressefreiheit muss auch an Schulen gelten</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Am&nbsp; vergangenen Wochenende veröffentlichte die Junge Presse Bayern eine empirische Studie, der zufolge über ein Drittel der befragten Schülerzeitungen von Zensur betroffen sind. Schulleitungen verlangten hierbei Veränderungen&nbsp; oder Streichungen von ganzen Artikeln, bevor die Zeitungen gedruckt wurden.</strong><br /><br /><span>Auch bezüglich der Themenwahl geben rund 12 Prozent an, auf Widerstand und Einschränkung gestoßen zu sein. Aus Angst vor schulischer Benachteiligung hat gut ein Viertel der befragten Schülerinnen und Schüler darauf verzichtet, bestimmte Themen zu behandeln oder kritische Artikel einzureichen.</span><br /><br /><span>Die Grüne Jugend Bayern unterstützt die Junge Presse Bayern in ihrer Kritik an diesen Umständen und Forderungen nach Pressefreiheit an bayerischen Schulen.</span><br /><br /><span>Dazu erklärt Florian Wilsch, Sprecher der Grünen Jugend Bayern "Gerade an Schulen muss ein demokratischer Grundwert wie Pressefreiheit gelebt werden können. Zensur an Schülerzeitungen darf dabei nicht einfach heruntergespielt werden. Derartige Vorfälle müssen ernst genommen werden."</span><br /><br /><span>"Das Recht von Schülerinnen und Schülern, selbstbestimmt eine Zeitung herauszugeben, muss auch rechtlich besser festgeschrieben werden." ergänzt Regina Prade, Sprecherin der Grünen Jugend Bayern "Durch das starke Abhängigkeitsverhältnis zu Lehrerinnen und Lehrern muss besonders an Schulen größtmöglicher Wert auf die Wahrung von Unabhängigkeit bei journalistischer Arbeit gelegt werden."</span></p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-schuelerzeitungen.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 17:26:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-schuelerzeitungen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreicher Abschluss des 30. Landesjugendkongresses der Grünen Jugend Bayern</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Am vergangenen Wochenende trafen sich rund 90 junge Grüne aus ganz Bayern in Augsburg zum 30. Landesjugendkongress der Grünen Jugend Bayern. </strong><br /> <br />Die Mitglieder diskutierten dort über verschiedene Aspekte des Leitthemas "Gewalt", mit dem sie sich in einigen Beschlüssen befassten. <br />Dazu erklärt Florian Wilsch, Sprecher der Grünen Jugend Bayern: "An diesem Wochenende haben wir uns in unseren Beschlüssen unter anderem mit Gewalt gegen Frauen auseinandergesetzt. Diese ist ein gesellschaftliches <br />Problem, das allgegenwärtig ist, aber dennoch tabuisiert wird. Aber auch mit anderen Beschlüssen habenwir uns inhaltlich weiterentwickelt und sind für die Arbeit im nächsten Jahr vorbereitet. "<br /> <br />Auf dem Kongress wurde auch der Landesvorstand für das nächste Jahr gewählt. Das SprecherInnen-Duo bilden Regina Prade (19, München) und der wiedergewählte Florian Wilsch (19, München); Schatzmeister wurde Max <br />Pfeuffer (18, Würzburg). Zur politischen Geschäftsführung wurde Sarah Wetzel (25, München) gewählt. BeisitzerInnen sind Laura Geßner (21, Fürstenfeldbruck), Anna Schmidhuber (23, Ottobrunn), Ulrike Müller (16, <br />Fürstenfeldbruck) und Korbinian Gall (21, Neubeuern), der auch das Amt des frauen- und genderpolitischen Sprechers ausfüllt. <br /> <br />Regina Prade, neu gewählte Sprecherin der Grünen Jugend Bayern erklärt: "Ich freue mich im nächsten Jahr die Arbeit der Grünen Jugend Bayern aktiv zu gestalten. Dieser Kongress bietet eine gute Grundlage, unter <br />anderem für die Anforderungen des Landtagswahlkampfes 2013, der die Grüne Jugend Bayern und ihre Inhalte herausfordern wird. Wir haben eine spannende Zeit vor uns!"</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-ljk-2012-1.html</link>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:50:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-ljk-2012-1.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>30. Landesjugendkongress der GRÜNEN JUGEND Bayern</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 20.-22. April treffen sich ca. 90 Jugendliche auf dem 30. Landesjugendkongress der GRÜNEN JUGEND Bayern in Augsburg (Freie Waldorfschule, Dr.-Schmelzing-Str. 52).<br /> Auf dem Programm des Kongresses stehen unter anderem die Behandlung von Anträgen, u.a. zum <strong>Leitthema “Gewalt”</strong>, Workshops, Vorstandsneuwahlen und eine Aktion in der Augsburger Innenstadt.<br /><br /> Dazu erklärt <strong>Florian Wilsch</strong>, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern: “Am Wochenende werden wir uns inhaltlich und personell auf das nächste Jahr vorbereiten. Auf unserem Kongress werden wir den Vorstand neu wählen, unsere Beschlusslage zu verschiedenen Themen erweitern und uns in Workshops und anderen Programmpunkten inhaltlich weiterentwickeln.”<br /><br /> Wir möchten Sie insbesondere auf die Aktion unter dem <strong>Motto “Festung Europa”</strong> von 14:15 Uhr bis 14:40 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz hinweisen.<br /><br /> Dort werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses symbolisch die Gewalt, der Flüchtlinge in ihrem Herkunftsland ausgesetzt sind, die Schwierigkeiten der Flucht nach Europa und die Gängelungen durch Behörden darstellen. Die Aktion ist sowohl für Bild-, als auch Tonaufnahmen geeignet.<br /><br /> “Die Situation von Flüchtlingen ist untragbar” erklärt dazu <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern, “Diese Menschen mussten in ihrem Herkunftsland Gewalt erleiden, laufen Gefahr, auf der Reise nach Europa zu sterben und werden dann von einem Bürokratiemonster erwartet, das allein dazu dient, sie wieder abzuschieben. Gegen diese Zustände wollen wir ein deutliches Zeichen setzen.”</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/id-30-landesjugendkongress-der-gruenen-jugend-bayern.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 20:37:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/id-30-landesjugendkongress-der-gruenen-jugend-bayern.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>GRÜNE JUGEND Bayern begrüßt Verfassungsklage und fordert Abschaffung der Konkordatslehrstühle</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Zur Verfassungsklage einer abgelehnten Bewerberin auf den Lehrstuhl für  praktische Philosophie erklärt der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Bayern:</strong> </p> <p>"Wir begrüßen die Verfassungsklage. Es gehört Klarheit darüber, ob die  Religionszugehörigkeit zur Ablehnung geführt hat. Schon die bekannt gewordenen Nachfragen der Religionszugehörigkeit in dem Bewerbungsverfahren halten wir für unzulässig. Die GRÜNE JUGEND Bayern setzt sich für eine Trennung von Staat und Religion ein. Dazu gehört für uns auch, dass die Konkordatslehrstühle abgeschafft werden müssen. Diese Relikte aus der Weimarer Republik gehören der Vergangenheit an. </p> <p>Die GRÜNEN JUGEND hat bereits 2010 auf ihrer Landesversammlung folgenden Beschluss gefasst: Konkordatslehrstühle abschaffen Die GRÜNE JUGEND Bayern spricht sich generell gegen die Einflussnahme von Glaubensgemeinschaften bei der Besetzung von Lehrstühlen an Hochschulen, die aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, aus. </p> <p>Aus diesem Grund lehnt die GRÜNE JUGEND Bayern das Veto-Recht der katholischen Kirche bei den Konkordatslehrstühlen in Bayern ab und fordert die bayerische Regierung auf, der katholischen Kirche das bestehende Einspruchsrecht bezüglich Lehrstühlen an staatlichen Universitäten zu entziehen. Das Konkordat aus dem Jahre 1924 widerspricht dem Grundgedanken des Grundgesetzes (vgl. Art.  33, Absatz 3). </p> <p> Art. 33 Absatz 3 "Der Genuss bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste  erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-konkordatslehrstühle.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 03:29:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-konkordatslehrstühle.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Homophobie auf dem Chiemsee Reggae Summer: &quot;Same procedure as last year?&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Am Freitag, 30.3., kündigten die Veranstalterinnen und Veranstalter des Festivals Chiemsee Reggae Summer an, dass der Künstler "Beenie Man" auftreten werde. Beenie Man, bürgerlich Anthony Moses Davis, ruft in einigen Texten zur Ermordung von Schwulen und Lesben auf.</strong> </p> <p>Der Sänger hat zwar den Reggae Compassionate Act unterschrieben, in dem er sich im Jahr 2007 dazu verpflichtet hat, keine homophoben Texte mehr für seine Songs zu verwenden, sich bei öffentlichen Auftritten jedoch bereits mehrfach von dieser Stellungnahme distanziert. So hat er 2009 auf einem Konzert in Kampala, Uganda seinen Song "Mi Nah Wallah" aufgeführt, in dem er beschreibt, allen schwulen Männern die Kehle durchzuschneiden. Dieser Auftritt geschah nach der Unterschrift des "Reggae Compassionate Act II".  Besonders fatal an diesem Auftritt war die zeitliche Nähe zu einem Gesetzesänderungsvorhaben, dass lebenslange Freiheits- und Todesstrafe für Homosexualität vorsah. </p> <p>Dazu erklärt Florian Wilsch, Sprecher der Grünen Jugend Bayern: "Es ist unfassbar, dass das unter Jugendlichen sehr beliebte Chiemsee Reggae Summer Festival dieses Jahr erneut einem homophoben Künstler eine Bühne bietet. Homophobie ist ein ernstzunehmendes gesellschaftliches Problem, dem sich auch ein Festival wie das Chiemsee Reggae Summer stellen muss. Wir erwarten eine Absage des Auftritts von Beenie Man und weitere Maßnahmen, um schwulenfeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken." </p> <p>"Empörend ist vor allen Dingen, dass der Auftritt eines homophoben Künstlers auf diesem Festival nichts neues ist", ergänzt Miriam Werner, Sprecherin der Grünen Jugend Bayern. "Immer wieder laden die Veranstalterinnen und Veranstalter trotz lautstarker Proteste homophobe Künstler ein - zuletzt Capleton und Sizzla. Obwohl sich die Veranstalterinnen und Veranstalter im letzten Jahr nach anhaltenden Protesten und Gesprächen mit der Grünen Jugend zu einer Selbstverpflichtung durchgerungen haben, in Zukunft Künstler auch dann nicht einzuladen, wenn diese den Reggae Compassionate Act zwar unterschrieben haben, aber weiterhin homophobe Songtexte verbreiten, wurde nun Beenie Man eingeladen. Das Chiemsee Reggae Summer hält aus unbegreiflichen Gründen am Motto 'Same procedure as every year' fest und disqualifiziert sich dadurch selbst." </p> <p> Frederik Schindler, frauen- und genderpolitischer Sprecher der Grünen Jugend Bayern ergänzt: "Gerade in Jamaica ist die Lage für homo-, bi- und transsexuelle Menschen besonders schlimm. Neben Hetzjagden und drakonischen Gesetzen kommt es oft sogar zu tödlichen Übergriffen. Sängerinnen und Sänger, die sogenannte Battyman-Tunes veröffentlichen, schüren diese Gewalt und sind daher mitverantwortlich. Wir wollen nicht, dass solche Künstler auftreten können und werden uns aktiv an den Protesten gegen Homophobie und Sexismus auf dem Festival beteiligen. Falls Beenie Man nicht ausgeladen wird, werden wir zum Boykott der Veranstaltung aufrufen!"</p> <p>&nbsp;</p> <p>Pressemitteilung und offener Brief zum Auftritt von Capleton-Autritt im Jahr 2011: <a href="http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/gruene-jugend-bayern-fordert-absage-des-capleton-konzerts-auf-dem-chiemsee-reggae-summer-2011.html">http://www.gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/gruene-jugend-bayern-fordert-absage-des-capleton-konzerts-auf-dem-chiemsee-reggae-summer-2011.html</a></p> <p>Berichterstattung über GRÜNE JUGEND-Aktivitäten im letzten Jahr: <a href="http://gj-bayern.de/berichte/items/pressespiegel-juli-2011.html">http://www.gj-bayern.de/berichte/items/pressespiegel-juli-2011.html</a></p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-homophobie-crs-2012-1.html</link>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:10:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-homophobie-crs-2012-1.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Document Freedom Day: mehr offene Standards jetzt!</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, 28.3. findet der Document Freedom Day, ein Aktionstag für offene Standards und Informationsfreiheitstatt, der von der Free  Software Foundation Europe ins Leben gerufen wurde.</strong></p> <p><strong><br /></strong></p> <p> 'Offene Standards' beschreibt Standards zur Speicherung von Dokumenten, die  öffentlich dokumentiert sind und so dafür sorgen, dass Dokumente auch dann noch von jeder und jedem gelesen werden können, wenn die  Unterstützung eines Softwareherstellers abgelaufen ist. </p> <p> Dazu erklärt Florian Wilsch, Sprecher der Grünen Jugend Bayern:"Immer noch wird in privaten und öffentlichen Stellen großflächig Software  eingesetzt, die auf geschlossenen Standards basiert. Es existiertweiterhin derZwang, bestimmte Produkte zu nutzen, um digitale  öffentliche Angebote wahrzunehmen oder mit Dokumenten zu arbeiten - dieser Zustand ist nicht tragbar!" </p> <p> "Um digital festgehaltene Informationen auch in Zukunft nutzen zu können, ist ein Umdenken erforderlich." ergänzt Miriam Werner,  Sprecherin der Grünen Jugend Bayern."Die Grüne Jugend Bayern setzt sich dafür ein, dass Daten frei zugänglich und nutzbar sind - auch dafür sind offene Standards wichtig!" </p> <p>Um dieses Anliegen zu fördern fordert die Grüne Jugend Bayern unter anderem, vermehrt offene Standards in Behörden einzusetzen, wie dies  z.B. in München im Rahmen des LiMUX-Projekts statt findet. Ebenso fordert sie, in Schulen verstärkt mitfreier Software umzugehen, um  Schülerinnen und Schülern zu zeigen, dass es Alternativen zu den üblicherweise gebrauchten Microsoft-Produkten gibt.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-document-freedom-day.html</link>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-document-freedom-day.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsame Pressemitteilung der GRÜNEN JUGEND Bayern und der Jungen Liberalen Bayern</title>
      <description><![CDATA[<p class="ecxMsoNormal"><strong><span>Grüne Jugend Bayern und Junge Liberale Bayern fordern Haderthauer in gemeinsamem Appell zum Handeln in der Asylpolitik auf:&nbsp; Suizid, Hungerstreik und menschenunwürdige Zustände in Gemeinschaftsunterkünften sind nur Spitze des Eisbergs!</span></strong></p> <p class="ecxMsoNormal"><strong><span>&nbsp;</span></strong></p> <p class="ecxMsoNormal">München, 27.03.2012. Anlässlich des Selbstmordes des in der Gemeinschaftsunterkunft Würzburg untergebrachten iranischen Asylbewerbers Mohammad Rashepar und dem derzeitigen darauf folgenden Hungerstreik weiterer iranischer Asylbewerber üben die Grüne Jugend Bayern und die Jungen Liberalen Bayern scharfe Kritik an der Asylpolitik der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU):</p> <p class="ecxMsoNormal">&nbsp;</p> <p class="ecxMsoNormal">„Frau Haderthauer kann nicht länger die Augen vor den Missständen in der bayerischen Asylpolitik verschließen. Wir müssen davon ausgehen, dass die dramatische Entwicklung in Würzburg nur die Spitze des Eisbergs erkennen lässt. Es sind miserable und psychologisch schwer belastende Umstände, mit denen Menschen konfrontiert werden, die in letzter Zeit - etwa aus dem Iran aus Angst vor politischer Verfolgung - in Bayern Asyl suchen. Der Asylkompromiss, den die Staatsregierung auf Drängen der FDP beschlossen hat, war nur ein erster Schritt in Richtung Besserung, aber noch nicht ausreichend. Die CSU muss ihre Blockadehaltung endlich aufgeben, denn jetzt braucht es entschlossenes Handeln. Das Thema Asyl muss in Bayern wieder auf die Tagesordnung von Regierung und Parlament. Wir brauchen ein zweites Maßnahmenpaket, um endlich humanere Lebensbedingungen für Asylsuchende zu schaffen!“, erklären gemeinsam Miriam Werner, Sprecherin der GJ Bayern, und Matthias Fischbach, Landesvorsitzender der JuLis Bayern.</p> <p class="ecxMsoNormal">&nbsp;</p> <p class="ecxMsoNormal">„Obwohl am vergangenen Sonntag mehr als 300 Menschen aus Solidarität mit den im Hungerstreik befindlichen Iranern in Würzburg auf die Straße gingen, gibt es von Sozialministerin Haderthauer zu der Problematik noch immer keine angemessene Stellungnahme. Vor diesem Hintergrund sollte sie insbesondere ihre Aussage vom Januar, dass 'Gemeinschaftsunterkünfte künstlich problematisiert' würden, dringend zurücknehmen.“, erklärt Matthias Fischbach, Vorsitzender der Jungen Liberalen Bayern.</p> <p class="ecxMsoNormal">&nbsp;</p> <p class="ecxMsoNormal">In den letzten Monaten häuften sich die Zwischenfälle - ein Hungerstreik in Hauzenberg, einer in der Münchner Bayernkaserne und nun Würzburg.&nbsp; Miriam Werner, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern erklärt hierzu:</p> <p class="ecxMsoNormal">„Es ist empörend, dass die politischen Flüchtlinge keine andere Möglichkeit sehen, als mit derart dramatischen und ihre Gesundheit gefährdenden Aktionen auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Dass sich aber trotz dieser Hilfeschreie an den bayerischen Zuständen immer noch nichts geändert hat, ist wohl maßgeblich auf ein Versagen der Sozialministerin zurückzuführen. Asylsuchende, die in ihren Heimatländern von menschenverachtenden Regimen verfolgt werden und oft traumatisiert ankommen, werden hier wie Menschen zweiter Klasse behandelt, obwohl Deutschland sich den Kampf für die Menschenrechte auf die Fahnen geschrieben hat. Vor diesem Hintergrund ist es höchste Zeit, dass die entmündigende und entwürdigende Asylpolitik der bayerischen Staatsregierung einen Kurswechsel vollzieht!“</p> <p class="ecxMsoNormal">&nbsp;</p> <p class="ecxMsoNormal">GJ und JuLis sind sich einig und stellen sich mit vier gemeinsamen Forderungen an die Staatsregierung gegen die bisherige Praxis der politisch forcierten repressiven Asylpolitik:</p> <p class="ecxMsoNormal">&nbsp;</p> <p class="ecxMsoNormal">Erstens muss individuelle Unterbringung aller Asylsuchenden die Regel werden, weil das kostenreduzierend die soziale Problematik in den Gemeinschaftsunterkünften entschärft. Zweitens soll eine Betreuung der Asylbewerber von Anfang an durch professionelle Sozialarbeiter und - wo nötig - Psychotherapeuten personell ermöglicht werden. Drittens muss die Residenzpflicht völlig abgeschafft werden, da sie Asylsuchende kriminalisiert - die beschlossene Ausweitung auf die Regierungsbezirke reicht dafür noch nicht aus. Viertens soll der Sachmittelvorrang, der die Betroffenen ihrer finanziellen Unabhängigkeit beraubt und sie weiter entmündigt, abgeschafft werden.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-julis-gjb.html</link>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:01:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/pm-julis-gjb.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ludwig Hartmann: jung. grün. begeisternd.</title>
      <description><![CDATA[<p> <div id="ecxmagicdomid7" class="ecx"><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">Zur Stichwahl der Oberbürgermeisterwahl in Landsberg am Lech erklärt der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Bayern:</span></div> <div id="ecxmagicdomid9" class="ecx"><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">Wir gratulieren Ludwig Hartmann zu dem hervorragenden Ergebnis von fast 49 Prozent bei der Stichwahl der OB-Wahl in Landsberg am Lech!</span></div> <div id="ecxmagicdomid10" class="ecx"><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">Nur 295 Stimmen haben am Ende für den Sieg gefehlt - doch selbst dieses Ergebnis ist eine Sensation für die bayerischen Grünen.&nbsp;<br />&nbsp;</span></div> <div id="ecxmagicdomid273" class="ecxace-line"><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">Ludwig Hartmann</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">s politischer Werdegang&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">&nbsp;ist</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">&nbsp;eng mit</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">&nbsp;der GRÜNEN JUGEND&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">verbunden</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">: 1994 wurde er Sprecher der GJ Landsberg, von 1998 bis 2002 war er&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">Mitglied des Lan</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">desvorstand</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">s</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">,&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">ab 1999</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">vertrat er die GRÜNE JUGEND Bayern&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">als&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-mz75zz69z3z78zz73z8pwz70zz65zz73zjayf">Sprecher</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">&nbsp;nach außen und zur Mutterpartei</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">.<br />&nbsp;</span></div> <div id="ecxmagicdomid235" class="ecxace-line"><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">Miriam Werner, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern und Florian Wilsch, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">&nbsp;freuen sich mit Ludwig</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">: "Dieses Ergebnis ist auch ein Erfolg junggrüner Politik in Bayern. Als</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">&nbsp;einer der</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">&nbsp;jüngste</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">n&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">Abgeordneten des bayerischen Landtags und jugendpolitischer Sprecher der grünen Fraktion</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">&nbsp;zeigt Ludwig Profil - er</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">tritt</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">aktiv für junge grüne Themen und seine Überzeugungen ein - auch wenn er damit beim politischen Establishment aneckt</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">.&nbsp;<br /></span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z"><br />Sein phänomenales&nbsp; Ergebnis hat große Strahlkraft für die innerbayerische grüne Politik: er ist einer der Ersten einer neuen Generation von jungen grünen Politikerinnen und Politikern, die sich bereit machen, aktiv in der bayerischen Politik mitzumischen, um ihre Ideen und Themen anzupacken und eigene Schwerpunkte zu setzen.&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-8z65zz82zz87z6z82z4z73zz77zkz69zpz82zz83zn6">Wir freuen uns daher mit Ludwig über dieses Ergebnis und sind überzeugt, dass&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-z72z4z79zz82zz83zyxz86zwaaz122zv7fz69z">in den kommenden Jahren noch einige Aufgaben auf ihn warten."&nbsp;&nbsp;</span><span class="ecxauthor-a-mz75zz69z3z78zz73z8pwz70zz65zz73zjayf"><br /></span></div> </p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/ludwig-hartmann-ob.html</link>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:39:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/ludwig-hartmann-ob.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich gleichen Lohn für gleiche Arbeit!</title>
      <description><![CDATA[<p><strong></strong><br />       <br />       Der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Bayern erklärt zum <strong>Equal         Pay Day </strong>am 23. März 2012: <br />       <br />       Frauen verdienen in Deutschland immer noch 23% weniger als Männer.       Das liegt unter Anderem an der Tatsache, dass Frauen doppelt so oft       von Niedriglöhnen betroffen sind wie Männer, aber auch an       strukturellen Diskriminierungen im Arbeitsmarkt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation deutlich schlechter bezahlt werden als ihre       männlichen Kollegen. Diese Ungleichberechtigung gilt es endlich zu       beenden! <br />       <br />       "Der 23. markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen eigentlich       weiterarbeiten müssten, um in einem Jahr ebenso viel zu verdienen wie ihre       männlichen Arbeitskollegen.", erklärt <strong>Miriam Werner, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern</strong>.       "In Bayern sind die Werte sogar noch schlechter als im Bundesdurchschnitt. Frauen       und ihre Arbeit sind nicht weniger wert - nur gleicher Lohn bei gleichwertiger Arbeit ist echt gerecht!". <br />       <br />       <strong>Frederik Schindler, frauen- und genderpolitischer Sprecher der         GRÜNEN </strong><br />       <strong> JUGEND Bayern</strong>, ergänzt: "Die Folgen des Gender Pay Gaps       sind drastisch: Frauen erhalten deutlich weniger Rente als Männer - der       sogenannte Gender Pension Gap liegt in Deutschland sogar bei über       59%! Daraus resultiert ein deutlich höheres Risiko für Altersarmut bei       Frauen. Dass das Lohngefälle in keinem anderen europäischen Land       sohoch ist wie in Deutschland ist erbärmlich und zeigt, wie wenig       die Bundesregierung dagegen tut!" <br />       <br />       Die GRÜNE JUGEND Bayern fordert die bayerische Staatsregierung und       die Bundesregierung auf, endlich umfangreiche Maßnahmen gegen die Entgeldunterschiede zu ergreifen - dazu gehören zum Beispiel der <strong>Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen, die Aufwertung von         typischen </strong><strong>"Frauenberufen", die Abschaffung des Ehegattensplittings und         eine </strong><strong>gesetzliche Frauenquote von 50% in Aufsichtsräten und         Vorständen</strong>. <br />       Außerdem müssen <strong>Gender Mainstreaming</strong> und <strong>Gender         Budgeting</strong> konsequent umgesetzt werden: Alle gesellschaftlichen Vorhaben müssen zur Gleichstellung der Geschlechter beitragen und       geschlechtsspezifische Auswirkungen in der Haushaltspolitik müssen sichtbar gemacht       werden. <br />       Dafür werden wir am 23. März im ganzen Land auf die Straße gehen!</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/endlich-gleichen-lohn-fuer-gleiche-arbeit.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:34:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/endlich-gleichen-lohn-fuer-gleiche-arbeit.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Placebo-Mitbestimmung in der schwarz-gelben Hochschulpolitik</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich der geplanten Novelle des Hochschulgesetzes erklärt der Landesvorstand der Grünen Jugend:<br /><br /> Die bayerische Staatsregierung will den Studierenden eine weitere Stimme inSenat und Hochschulrat der Universitäten zugestehen. Diese Novelle des Hochschulgesetzes wird heute, Donnerstag 7.3., in erster Lesung behandelt.<br /><br /> Diese Forderung geht der Grünen Jugend Bayern nicht weit genug, sie fordert stattdessen die Wiedereinführung der verfassten Studierendenschaft und Viertelparität, das heißt gleiche Berücksichtigung aller an der Hochschule beteiligten Gruppen in allen Gremien.<br /><br /> "Statt endlich eine verfasste Studierendenschaft und Viertelparität in allen Gremien einzuführen, erhalten die Studierenden lediglich eine weiter Stimme im Senat, in dem die Professorinen und Professoren immer noch die Mehrheit stellen. Dies ist jedoch bereits an einigen bayerischen Universitäten im Rahmen einer Experimentierklausel der Fall, eine wirkliche Verbesserung sieht anders aus." erklärt Miriam Werner, Sprecherin der Grünen Jugend Bayern.<br /><br /> "Die Staatsregierung bleibt in ihrem Denken verhaftet, dass Studierende wichtigen Entscheidungen im Weg stehen, genau das Gegenteil ist jedoch der Fall.", ergänzt Florian Wilsch, Sprecher der Grünen Jugend Bayern "Damit die Universität ein Ort ist, an dem Lehre und Forschung gleichermaßen im Mittelpunkt stehen, müssen alle Beteiligten gleichermaßen bedacht werden und sich organisieren können."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/placebo-mitbestimmung-in-der-schwarz-gelben-hochschulpolitik.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:20:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/placebo-mitbestimmung-in-der-schwarz-gelben-hochschulpolitik.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>101 Jahre Weltfrauentag: Sexismus bekämpfen, Mehrfachdiskriminierungen thematisieren!</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau, kurz  Weltfrauentag, am 8. März erklärt der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND  Bayern: <br /> <br />Auch nach 101-jährigem Bestehen des Weltfrauentags sind wir noch lange  nicht am Ziel: Gewalt gegen Frauen ist überall auf der Welt Alltag,  40.000 Frauen müssen in Deutschland jährlich aufgrund von&nbsp;&nbsp; Männergewalt  in ein Frauenhaus fliehen. Ein großer Teil der Werbung ist sexistisch,  Frauen werden in den Medien sehr oft objektisiert. Sexismus ist auch in  der Arbeitswelt ein großes Problem: Frauen verdienen in Deutschland  durchschnittlich 23% weniger als Männer, weltweit liegt 90% des  Einkommens in den Händen von Männern. Die Vorstände der DAX-Unternehmen  sind nur zu 3,7% von Frauen besetzt. <br /> <br />"Wir kämpfen für eine Frauenquote von 50% in Vorständen und  Aufsichtsräten und das Ende der strukturellen Diskriminierung von  Frauen. Die gesellschaftlichen Debatten sollten sich aber nicht nur auf  Führungspositionen konzentrieren. Wir wollen endlich gleichen Lohn für  gleiche Arbeit und dabei nicht noch ein weiteres Jahrhundert warten!",  erklärt Miriam Werner, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern. <br /> <br />Die GRÜNE JUGEND Bayern wird am 8. März für eine vollständige  Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen auf die Straße  gehen. Dabei solidarisieren wir uns besonders mit Frauen, die mehrfach  diskriminiert werden. "Auch die Frauenbewegung besteht zu einem großen  Teil aus der weißen Mittelschicht. Die Forderungen von Migrantinnen,  Frauen mit Behinderung, Schwarzen Frauen sowie homo-, bi- und  transsexuellen Frauen kommen hierbei leider oft zu kurz. Die  Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen dieser Menschen müssen auch am  Weltfrauentag stärker thematisiert werden. Es ist wichtig, gemeinsam  gegen Ausbeutung, Unterdrückung und das Patriarchat zu kämpfen!",  fordert Frederik Schindler, frauen- und genderpolitischer Sprecher der  GRÜNEN JUGEND Bayern. <br /> <br />Florian Wilsch, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayernergänzt: "Mit  stererotypen Merkmalszuschreibungen muss endlich Schluss sein! Wir  wollen geschlechtliche Rollenbilder aufbrechen und dekonstruieren, das  ist wichtig für die Auflösung von sexistischen und patriarchalen  Strukturen. Daran arbeiten wir nicht nur am 8. März, sondern jeden Tag!".</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/id-101-jahre-weltfrauentag-sexismus-bekaempfen-mehrfachdiskriminierungen-thematisieren.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 18:06:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/id-101-jahre-weltfrauentag-sexismus-bekaempfen-mehrfachdiskriminierungen-thematisieren.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Proteste gegen die NPD: richtig und notwendig!</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 22. Februar, fand in Deggendorf eine Aschermittwochs-Veranstaltung der NPD statt, gegen die mit bunten Aktionen demonstriert wurde. Im Rahmen dieser Proteste kam es zu Festnahmen von antifaschistischen Demonstrantinnen und Demonstranten. Auf der Polizeiwache bekam einer der Beschuldigten von einem Polizeibeamten zu hören, dass die an seinen Handgelenken festgezurrten  Kabelbinder hoffentlich schmerzhaft seien. </p> <p>Dazu erklärt Florian Wilsch (Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern):</p> <p>"Demokratische Errungenschaften müssen gegen rechts verteidigt werden. Wir solidarisieren uns mit allen, die friedlich und entschlossen gegen Nazis vorgehen. Es ist legitim und notwendig, sich aktiv gegen Veranstaltungen, auf denen menschenverachtendes Gedankengut verbreitet wird, zu wehren!"</p> <p>"Solche Äußerungen von Seiten der Polizei, Vertreterin des Staates, sind nicht hinnehmbar.", ergänzt Miriam Werner (Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern). "Es kann nicht sein, dass Proteste gegen Nazis kriminalisiert werden. Ein derart hartes und unverhältnismäßiges Vorgehen gegen kreativen und wichtigen Protest ist für uns nicht nachvollziehbar."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/proteste-gegen-die-npd-richtig-und-notwendig.html</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:38:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/proteste-gegen-die-npd-richtig-und-notwendig.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lernberichte statt Zeugnisse</title>
      <description><![CDATA[<div id="magicdomid1466" class="ace-line"><span class="author-p-245">Am         Freitag wird an bayerischen Schulen das Zwischenzeugnis für das         Schuljahr 2011/2012 ausgestellt.</span></div> <div id="magicdomid1816" class="ace-line"><span class="author-g-jj7z122zv8a9diia6utw">Dazu erklärt </span><span class="author-g-9d9dcaaxn3ffhdmz122z">Florian Wilsch</span><span class="author-g-jj7z122zv8a9diia6utw"> (Sprecher der GRÜNEN         JUGEND Bayern): </span><span class="author-g-9d9dcaaxn3ffhdmz122z">"Wieder einmal wird         Schülerinnen&nbsp; und Schülern&nbsp; weisgemacht, dass diese Noten         eindeutiges Zeugnis geben über ihr Wissen und Lernvermögen. Mit         den Zensuren wird der Anschein von Objektivität erhoben, obwohl         sie Lernfortschritte ebenso wenig berücksichtigen wie die Klasse         oder den sozialen Hintergrund."</span></div> <div id="magicdomid1813" class="ace-line"><span class="author-g-9d9dcaaxn3ffhdmz122z">"Die GRÜNE JUGEND Bayern         fordert auf lange Sicht eine Abschaffung der Noten. An ihre         Stelle sollen individuelle Lern- und Abschlussberichte treten,         die den Schülerinnen und Schülern ihre Stärken und</span><span class="author-g-jj7z122zv8a9diia6utw">         Verbesserungsmöglichkeiten</span><span class="author-g-9d9dcaaxn3ffhdmz122z"> erklären,         Leistungsentwicklungen sowie individuelle Ziele beinhalten.",         ergänzt Miriam Werner (Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern).&nbsp;</span></div> <div id="magicdomid1745" class="ace-line"><span class="author-g-jj7z122zv8a9diia6utw">Die GRÜNE JUGEND ist der         Meinung,&nbsp;</span><span class="author-g-9d9dcaaxn3ffhdmz122z">         dass sich dies nur verwirklichen lässt, wenn das Schulsystem         mindestens derart umstrukturiert wird, dass in der Ausbildung         von Lehrerinnen und Lehrern mehr Wert auf Pädagogik gelegt wird,         Klassen verkleinert werden und Lehrkräfte mehr Zeit für ihre         Schülerinnen und Schüler haben.</span></div>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/lernberichte-statt-zeugnisse.html</link>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 23:18:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/lernberichte-statt-zeugnisse.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Überwachung, weniger Freiheit? Stopp ACTA!</title>
      <description><![CDATA[<p>In fünf bayerischen Städten – München, Ingolstadt, Regensburg, Augsburg und Nürnberg – finden am kommenden Samstag Demonstrationen gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) statt. Die GRÜNE JUGEND Bayern ruft dazu auf, zahlreich auf den Demonstrationen zu erscheinen.<br /><br />Hierzu erklärt Florian Wilsch (Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern): "ACTA ist Ausdruck einer Politik, die mit Veränderungen durch zunehmende Digitalisierung nicht umgehen kann. Statt Chancen wahrzunehmen, versucht sie mit diesem Abkommen, den Status quo ohne Rücksicht auf die persönliche Freiheit von Internetnutzerinnen und -nutzern zu erhalten."<br /><br />“Das Abkommen ist unter undemokratischen Umständen, unter Ausschluss von Parlamenten und Bevölkerung, entstanden.", ergänzt Miriam Werner (Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern), "Zudem sind die genauen Auswirkungen von ACTA kaum ersichtlich - ein Abkommen, durch das beim Verdacht auf Urheberrechtsverstöße Internetsperren oder Telekommunikationsüberwachung im Raum stehen, lehnen wir ab!"</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/mehr-ueberwachung-weniger-freiheit-stopp-acta.html</link>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:18:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/mehr-ueberwachung-weniger-freiheit-stopp-acta.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Europapolitik der CSU auf Abwegen</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des Europa-Kongresses der CSU erklärt die GRÜNE JUGEND Bayern:</p> <p>"Die CSU schlingert immer noch auf ihrem Europa-Kurs.", so Miriam Werner (Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern) "Statt gangbare Wege zu präsentieren, hat sich der Europa-Kongress als eine weitere Veranstaltung entpuppt, auf der Politikerinnen und Politiker der CSU populistische Reden vorgetragen haben - ernsthafte Europa-Politik sieht anders aus."</p> <p>Dazu ergänzt Florian Wilsch (Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern): "So lange sich die CSU immer noch an den Ausschluss von Staaten aus der EU-Zone wünscht, kann sie die europäischen Herausforderungen nicht erkannt haben. Nur eine solidarische EU ist den aktuellen Problemen gewachsen."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/europapolitik-der-csu-auf-abwegen.html</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:59:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/europapolitik-der-csu-auf-abwegen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Solidarität mit den Hungerstreikenden in der &quot;Bayernkaserne&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Münchener Asylbewerberwohnheim in der “Bayernkaserne” befinden sich derzeit circa 60 Jugendliche im Hungerstreik, um auf die unmenschlichen Bedingungen hinzuweisen, unter denen sie leben müssen. Dort müssen Jugendliche in überfüllten Zimmern unter unmöglichen hygienischen Bedingungen leben, sind von Sachaufwendungen wie Essenspaketen, die häufig verdorbene Lebensmittel enthalten, abhängig, und können sich nicht frei bewegen.<br /><br /> Dazu erklärt Florian Wilsch (Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern): “Es kann nicht sein, dass die bayerische Staatsregierung die Menschenrechte von Flüchtlingen derart missachtet. Jeder Mensch hat das Recht auf ein würdiges und selbstbestimmtes Leben ohne Lagerzwang und Lebensmittelkarten.”<br /><br /> Miriam Werner (Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern) ergänzt: “Wir solidarisieren uns mit den Jugendlichen, die in der 'Bayernkaserne' untergebracht sind. Es wird Zeit, dass die bayerische Staatsregierung endlich einsieht, dass in der Asylpolitik umgesteuert werden muss.”</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/solidaritaet-mit-den-hungerstreikenden-in-der-bayernkaserne.html</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:35:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/solidaritaet-mit-den-hungerstreikenden-in-der-bayernkaserne.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Krise? Europa stärken!</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des EU-Gipfels und des Streits um Lösungen der Eurokrise erklärt die Grüne Jugend Bayern:<br /><br /> Die Grüne Jugend steht zu einer europäischen Lösung der Eurokrise - sie fordert deshalb Eurobonds, vernünftige Pläne zum Abbau von Schuldenbergen und eine europäische Wirtschaftsregierung, die z.B. Richtlinien für Unternehmensteuern festlegt, Verschuldung steuert und auf ausgeglichene Außenhandelsbilanzen der Mitgliedsstaaten achtet.<br /> <br /> Hierzu erklärt <strong>Florian Wilsch </strong>(Sprecher der Grünen Jugend Bayern): "Den Euro-Problemen muss mit starken Maßnahmen begegnet werden. Die EU-Verträge müssen schnellstmöglich geändert werden, damit die Wirtschaftsunion, und damit auch ein funktionierendes Europa erhalten bleibt. Dabei darf Schuldenabbau nicht nur aus dem kaputtsparen einzelner europäischer Staaten bestehen, wie dies zum Beispiel durch Privatisierungen geschieht, die einem Staatshaushalt langristig schaden."<br /> <br /> "Besonders die CSU blockiert immer noch Lösungen, statt sich ernsthaft auf eine gemeinsame europäische Politik einzulassen" ergänzt <strong>Miriam Werner</strong> (Sprecherin der Grünen Jugend Bayern). "Wir brauchen eine europäische Sicht auf Wirtschaftspolitik, keine nationalen Egoismen."</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/euro-krise-europa-staerken.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:23:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/euro-krise-europa-staerken.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Internationaler Tag für Menschen mit Behinderung</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des heutigen „internationalen Tages für Menschen mit  Behinderung“ erklärt die Grüne Jugend Bayern: <br /> <br />Für viele stellen weder Treppen noch Ampeln unüberwindbare Barrieren  dar. Für andere ist selbst ein Bordstein ein Hindernis, das ohne  mechanische Hilfe nicht überwunden werden kann. Obwohl sie Teil dieser  Gesellschaft sind, werden sie nicht als solche wahrgenommen. Die Rede  ist von Menschen mit Behinderung. Ihnen gebührt besonders an diesem,  aber auch an allen anderen Tagen besondere Aufmerksamkeit. <br /> <br />Menschen mit Behinderung wird leider häufig ein Lebensweg  vorgeschrieben, der ihre individuellen Vorstellungen und Fähigkeiten  außer Acht lässt. "Alle Menschen sollten ein selbstbestimmtes Leben nach  ihren Wünschen führen können", meint Florian Wilsch, Sprecher der Grünen  Jugend Bayern dazu. <br />Dabei bedeutet Barrierefreiheit viel mehr als nur ebeneerdige Zugänge.  "Es gibt vielfältige Behinderungen - wir müssen Sensibilität und  Verständnis schaffen, damit den Menschen mit Behinderung der Respekt zu  Teil wird, der ihnen gebührt. Wir wollen eine inklusive Gesellschaft,  die Begriffe wie "normal" und "anders" endlich über Bord wirft!",  ergänzt Miriam Werner. <br />Außerdem muss ihnen die Hilfe, die sie benötigen, ohne Einschränkungen  zur Verfügung gestellt werden, damit Behördengänge nicht zum Beispiel an  der fehlenden Gehörlosendolmetscherin scheitern. "Wir fordern, dass  endlich die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen  realisiert wird.", so Florian Wilsch.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/internationaler-tag-fuer-menschen-mit-behinderung.html</link>
      <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 21:36:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/internationaler-tag-fuer-menschen-mit-behinderung.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum morgigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.   November erklärt der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Bayern:<br /><br /> Gewalt an Frauen ist in Deutschland und überall auf der Welt Alltag.   40.000 Frauen fliehen in Deutschland jährlich aufgrund von   Männergewalt mit ihren Kindern in ein Frauenhaus. Laut Bundesregierung   wurde jede vierte Frau in Deutschland mindestens einmal Opfer von   körperlichen oder sexuellen Übergriffen durch einen Partner. Auch   Zwangsprostitution, Frauenhandel, Zwangsverheiratungen und   Vergewaltigungen sind leider keine Einzelphänomene. Gewalt an Frauen   hat viele Gesichter und reicht von Stalking bis zum Mord.<br /><br /> "Wir müssen uns jeder Form von Gewalt an Frauen entgegenstellen! Es   braucht endlich mehr finanzielle Mittel für Schutzeinrichtungen und   Beratungsstellen, damit Frauenhäuser nicht mehr um ihre Existenz   bangen müssen. Um Gewalt vorbeugend entgegenzuwirken, muss die   Gewaltprävention an Bildungseinrichtungen ausgebaut werden, um   patriarchale Strukturen aufzubrechen und hierarchiefreie   Geschlechterverhältnisse zu ermöglichen!", fordert Miriam Werner,   Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern.<br /><br /> Zu den besonders von Gewalt betroffenen Gruppen gehören Frauen mit   Migrationshintergrund, Frauen mit Behinderung, Lesben, Transgender,   Prostituierte sowie obdachlose oder inhaftierte Frauen. Auch Mädchen   und ältere Frauen sind besonders schutzbedürftig. Frederik Schindler,   frauen- und genderpolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern   fordert: "Das Schutzsystem muss daher interkulturell geöffnet werden   und auf die spezielle Situation der doppelt diskriminierten Menschen   eingehen. Die bayerische Staatsregierung muss endlich Maßnahmen gegen   diese Mehrfachdiskriminierungen ergreifen - Dazu gehört die   Finanzierung von mehr barrierefreien Zufluchtsstätten und die   Zugangsgewährung zu Frauenhäusern auch für Frauen ohne   Aufenthaltsrecht!". Die GRÜNE JUGEND Bayern wird am 25. November in vielen Städten auf die   Straße gehen, um ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen   und um diese Gewalt sichtbar zu machen.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/internationaler-tag-gegen-gewalt-an-frauen-704.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:26:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/internationaler-tag-gegen-gewalt-an-frauen-704.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>GRÜNE JUGEND Bayern bestreitet erfolgreich den 29. Landesjugendkongress</title>
      <description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende trafen sich rund 80 junge Grüne aus ganz Bayern in Landshut zum 29. Landesjugendkongress der GRÜNEN JUGEND Bayern. Unter dem Thema "Vielfalt statt Integration - Du bist wichtiger als Deutschland" fand neben spannenden Debatten rund um den Leitantrag am Samstagnachmittag in der Landshuter Innenstadt eine Aktion unter dem Motto "Kein Fußbreit dem Faschismus" statt.</p> <p>"Die junggrünen Aktivistinnen und Aktivisten forderten die Passantinnen und Passanten dazu auf, ihren Fußabdruck auf einem großen Plakat als Zeichen gegen faschistische Umtriebe zu hinterlassen.", erläutert <strong>Miriam Werner</strong>, Sprecherin der GRÜNEN  JUGEND Bayern. "Es hat Mut gemacht, zu sehen, wie viele Bürgerinnen und Bürger sich aktiv gegen menschenverachtendes Gedankengut positionieren."</p> <p>Anlässlich mehrerer vakanter Plätze im Landesvorstand wurde auch gewählt: Florian Wilsch ist nun neuer Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern und Xenia Jakubek neue politische Geschäftsführerin. Veronika Vogel und Regina Prade vervollständigen den Landesvorstand als neu gewählte Beisitzerinnen.</p> <p><strong>Florian Wilsch</strong>, neu gewählter Sprecher der GRÜNEN JUGEND Bayern freut sich: "Der Landesjugendkongress war ein voller Erfolg. Die GRÜNE JUGEND Bayern hat sich eindeutig positioniert: das Konzept Integration ist ebenso überholt wie die Idee einer Leitkultur. Die GRÜNE JUGEND Bayern steht für eine offene und barrierefreie Gesellschaft, die alle Menschen teilhaben lässt und in der Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern erwünscht ist!"</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/gruene-jugend-bayern-bestreitet-erfolgreich-den-29-landesjugendkongress.html</link>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:43:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/gruene-jugend-bayern-bestreitet-erfolgreich-den-29-landesjugendkongress.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungsstreik ahoi!</title>
      <description><![CDATA[<p>Für den 17. November planen verschiedene Bündnisse in ganz Bayern einen  Bildungsstreik. Auch die GRÜNE JUGEND Bayern ruft alle Bürgerinnen und  Bürger dazu auf, sich den Protesten anzuschließen. <br /> <br />"Wir fordern alle Bayerinnen und Bayern dazu auf, am kommenden  Donnerstag an einem der vielen Bildungsstreikdemonstrationen im ganzen  Land teilzunehmen! Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen - frei  zugängliche Bildung und Chancengleichheit für alle Menschen dürfen in  Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrise nicht unter den Tisch fallen.",  erklärt Miriam Werner, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern. "Eine gute  (Aus-)bildung ist für die Zukunft essentiell&nbsp; und darf kein Privileg  sein, dass von der Zahlungskraft und Vorbildung der Eltern abhängt." <br /> <br />Die GRÜNE JUGEND Bayern fordert neben der Abschaffung der  Studiengebühren vor allem auch die Abschaffung des selektiven  bayerischen Bildungssystems.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/bildungsstreik-ahoi.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:52:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/bildungsstreik-ahoi.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Bayerinnen und Bayern im neuen Bundesvorstand</title>
      <description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand in Gelsenkirchen       der 37. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND zum Thema Demokratie       statt. Auch rund 30 bayerische junge Grüne machten sich auf den       Weg, um Anträge zu debattieren, sich zu vernetzen und den neuen       Bundesvorstand zu wählen. </p> <p><strong>Dimitra       Kostimpas</strong>, seit April 2010 Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bayern,       trat zu diesem Anlass von ihrem Amt als Sprecherin der GJ Bayern       zurück – sie wurde mit großer Mehrheit als <strong>Beisitzerin und Frauen-       und Genderpolitische Sprecherin in den Bundesvorstand</strong> gewählt.</p> <p><br />       „Als GRÜNE JUGEND       Bayern bedauern wir es sehr, dass Dimitra Kostimpas nun nicht       länger Teil unseres Landesvorstands ist. Als Sprecherin initiierte       sie viele Projekte und vertrat den Verband offensiv.“, erklärt       <strong>Miriam Werner</strong>, die nun bis zur Nachwahl auf der       Landesmitgliederversammlung im November alleinige Sprecherin der       GRÜNEN JUGEND Bayern ist. „Wir wünschen ihr viel Elan und Schwung       für ihre Arbeit im Bundesverband und freuen uns auf konstruktive       Zusammenarbeit!“</p> <p>Die GRÜNE JUGEND Bayern gratuliert dem neuen       Bundesvorstand herzlich zur Wahl – insbesondere den       <strong>BundesprecherInnen Sina Doughan</strong> und <strong>Karl Bär</strong>, die langjährige       Mitglieder der GJ Bayern sind und vor Jahren gemeinsam den       Kreisverband Miesbach gründeten.</p>]]></description>
      <link>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/drei-bayerinnen-und-bayern-im-neuen-bundesvorstand.html</link>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:47:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://gj-bayern.de/pressemitteilungen/items/drei-bayerinnen-und-bayern-im-neuen-bundesvorstand.html</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
